Besuch bei Solarstromunternehmen

18. April 2012

Anlässlich der kurzfristigen Senkungen der Solarstromvergütungen hat Solarstromexperte Dipl. Ing. Stefan Hiltawsky bei den zuständigen Politikern von CDU und SPD Protest eingelegt. Auf seine Einladung hin sind Axel Schäfer und Gerd Bollmann von der SPD in seiner Firma Hiltawsky Sonnenstrom im Zentrum Bochums vorbeigekommen, um sich ein Bild von der aktuellen Lage zu machen.

Besuch bei Solarstromunternehmen

Zwischen Kabeltrommeln und bei einer Tasse heißem Kaffee hatte Stefan Hiltawsky so die Gelegenheit, in der eigenen Firma den Politikern von seiner Lage zu berichten. Davon, dass die politischen Entscheidungen ein großes Problem für eine ganze Branche und viele Arbeitsplätze darstellen, musste er die SPD-Politiker nicht mehr überzeugen. Allein bei Hiltawsky Sonnenstrom, die im ganzen Ruhrgebiet Solarstromanlagen planen, bauen und installieren, stehen sieben Arbeitsplätze auf dem Spiel. Durch die von CDU und FDP beschlossenen Senkungen der Vergütungssätze für Solarstrom verschlechtert sich die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlagen erheblich, insbesondere bei größeren Anlagen. Kleinere Anlagen mit Eigenverbrauch sind aber weiterhin wirtschaftlich.
Am Ende waren sich alle einig, es lohnt sich weiterzumachen, um das Ziel 100% erneuerbare Energien so schnell wie möglich zu erreichen.

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